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Eine Frage nach der anderen, eine Antwort ist jeweils richtig. Am Ende gibt es Punktzahl und Wertung — und bei falschen Antworten den Weg zum passenden Beitrag.
Quiz
Jede Frage stammt aus einem Beitrag. Nach der Antwort steht die Begründung darunter.
Frage 1 von 10
Vitamin D wirkt eher wie ein Hormon und steuert die Aktivität von über 1200 Genen.
Es wird aus Cholesterin gebildet, und fast jede Zelle trägt Vitamin-D-Rezeptoren.
Nachlesen: Vitamin D ist elementar wichtigFettlösliche Vitamine wie A, D, E und K werden auch ohne Fett im Darm vollständig aufgenommen.
Sie brauchen Fett als Transportmittel. Fehlt es, wird ein Teil der Vitamine ausgeschieden, obwohl er auf dem Teller lag.
Nachlesen: Risiken einer fettarmen ErnährungWas ist laut Beitrag der bestbelegte Hebel in der Salzfrage?
Nicht die Salzmenge allein entscheidet, sondern das Verhältnis von Natrium zu Kalium. Gemüse, Obst und Hülsenfrüchte senken es, Fertigprodukte treiben es hoch.
Nachlesen: Macht Salz wirklich krank?Magnesium ist an mehr als 300 Stoffwechselreaktionen beteiligt.
Es ist unter anderem der Partner von ATP, dem Energieträger der Zellen, und damit an fast allem beteiligt, was Energie braucht.
Nachlesen: Magnesium: Welche Verbindung wofür — und wem es hilftWie viel EPA und DHA am Tag nennt die EFSA als Menge, ab der die Herzfunktion unterstützt wird?
Ab 250 mg EPA und DHA am Tag bestätigt die EFSA den Beitrag zur normalen Herzfunktion.
Nachlesen: Omega-3-Fettsäuren: Wirkung, Dosierung und woran man gute Präparate erkenntAutophagie bedeutet, dass die Zelle bei Nährstoffmangel eigene Bestandteile abbaut und recycelt.
Der Begriff heißt Selbstverdauung: Zellmüll und falsch gefaltete Eiweiße werden zerlegt und als Bausteine wiederverwendet.
Nachlesen: Selbstmord als ÜberlebensstrategieWie viel Vitamin D nennt der Beitrag als Menge, ab der sich der Spiegel normalisiert?
Die DGE nennt 400 bis 800 I.E. und die Endocrine Society 1.500 bis 2.000 I.E.; erst bei rund 4.000 I.E. täglich stellt sich laut Studien eine Normalisierung ein.
Nachlesen: Vitamin D ist elementar wichtigIndustrielle Transfette aus gehärteten Ölen sind die einzige Fettsäurengruppe, die wirklich schädlich ist.
Andere Fettsäuren sind Baustoffe: Aus ihnen entstehen Hormone und Zellmembranen, und sie tragen die fettlöslichen Vitamine.
Nachlesen: Risiken einer fettarmen ErnährungBei Menschen mit normalem Blutdruck senkt eine salzarme Kost den Blutdruck nur um etwa 1 mmHg.
Die Cochrane-Auswertung von 2017 zeigt bei Gesunden nur rund 1,1 mmHg. Gleichzeitig steigen Renin, Aldosteron und die Stresshormone deutlich.
Nachlesen: Macht Salz wirklich krank?Wie viel Magnesium nennt die EFSA als angemessene Zufuhr für Männer?
Die EFSA nennt 350 mg für Männer und 300 mg für Frauen; Schwangere und Stillende ebenfalls 300 mg.
Nachlesen: Magnesium: Welche Verbindung wofür — und wem es hilftHier lohnt ein zweiter Blick