
Prävention & Biohacking
Konzept & Philosophie
Warum Symptome zu behandeln nicht dasselbe ist wie Ursachen zu beseitigen.

Holistisch therapieren
Holistisch stammt aus dem Griechischen: ὅλος holos „ganz“. Der Holismus, auch Ganzheitslehre, bezeichnet dabei die Vorstellung, dass natürliche Systeme und ihre Eigenschaften als Ganzes und nicht nur als Zusammensetzung ihrer Teile zu betrachten sind.
Der Holismus vertritt die Auffassung, dass ein System nicht vollständig aus dem Zusammenwirken aller seiner Einzelteile verstanden werden kann, und dass die Bestimmung der Einzelteile von ihrer funktionalen Rolle im Ganzen abhängig ist. (Wikipedia)
Vera von Petzinger
Jeder Mensch ist einzigartig
Menschen sind individuell; keine Maschinen. Gleiche oder ähnliche Symptome müssen nicht zwangsläufig gleiche Ursachen haben und umgekehrt. Dies ist auch der Grund, warum es beim holistischen Ansatz nicht einfach „Kochrezepte“ gibt. Eine gründliche Anamnese (Aufnahme der Krankengeschichte) ist Voraussetzung, um einen Krankheitsverlauf zu ergründen und nachvollziehen zu können. Während in der Schulmedizin häufig nur die Symptome behandelt werden, ist es Ziel der holistischen Medizin, die Ursachen zu beseitigen.
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