Erst seit wenigen Jahren ist bekannt, dass unser Gehirn sich umstrukturieren kann (Neuroplastizität).
Wusstest Du, dass alleine Deine Gedanken in der Lage sind, die physische Struktur Deines Gehirns zu verändern?
Diese Erkenntnis macht mentale Übungen zur perfekten Ergänzung für Sportler, Business-People und aber auch Patienten, die z. B. unter Depressionen leiden.
Wir sollten uns daher bewusst sein, dass es unserem Unterbewusstsein völlig egal ist, woher Inhalte stammen. Es ist ihm auch egal, ob sie richtig oder falsch sind, uns gut tun oder schaden.
Und wenn es nun unserem Unterbewusstsein egal ist, ob Inhalte von außen oder innen stammen, dann ist es umso wichtiger, dass wir lernen unsere Gedanken zu kontrollieren.
Wenn Du Dir eine Handlung “nur” vorstellst, löst sie in Deinem Gehirn meist die gleichen Aktivitäten aus, wie die Handlung selbst. Jetzt verstehst Du auch, warum Visualisierungen genutzt werden, um Leistungen zu steigern.
Gedanken können Materie verändern
NICHTPHYSISCHES kann also tatsächlich PHYSISCHES, wie unser Gehirn, verändern.
Das Gute hieran: Alles, was wir im Laufe unserer Erziehung erlebt und uns eingeprägt haben, kann “überschrieben” werden. Wir sollten also ständig bemüht sein, neue und positive Glaubenssätze zu entwickeln.
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Frage 1 von 3
Was bedeutet Neuroplastizität?
Neuroplastizität heißt, dass sich das Gehirn ein Leben lang umstrukturieren kann — auch durch Gedanken und Vorstellungen.
Eine nur vorgestellte Handlung löst im Gehirn meist andere Aktivitäten aus als die Handlung selbst.
Sie löst meist die gleichen Aktivitäten aus. Genau darauf beruht die Wirkung von Visualisierungen.
Erlernte Glaubenssätze lassen sich überschreiben.
Was wir in der Erziehung erlebt und eingeprägt haben, lässt sich überschreiben. Der Beitrag rät, bewusst neue, positive Glaubenssätze zu entwickeln.
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