VERA VON PETZINGER

HOLISTISCHE
MEDIZIN

Brain Food - kann man sich schlau futtern?

Sogenannte “Superfoods” versprechen uns Nervennahrung, die uns leistungsfähiger macht, sowohl geistig als auch körperlich. Ist das korrekt?  

Da ist tatsächlich etwas dran!

Kurz zum Geist | Gehirn: Es ist Dein teuerstes Organ, denn es beansprucht ca. 20 % der Gesamtenergie des Organismus. Dies liegt daran, weil es ununterbrochen arbeitet – gleich ob Du schläfst oder wach bist und Neuronenarbeit kostet viel.

 

Nährstoffe für starke Nerven

Vitamine für starke Nerven gibt es tatsächlich: Besonders der Vitamin-B-Komplex ist für eine normale Funktion unseres Nervensystem unentbehrlich. Sie verringern z. B. Müdigkeit. Gerade an diesen Vitaminen mangelt es jedoch häufig. Vitamin C und E wirken antioxidativ und schützen daher Zellen und DNA.

Tryptophan: Dass Schokolade glücklich macht, meinen Viele. Es ist jedoch nur der Kakao-Anteil (nur hoch in dunkler Schokolade!) gemeint. Die Wirkung der hellen Schokolade ist leider auf unsere Hüften begrenzt. Kakao enthält Tryptophan. Aus dieser Aminosäure baut unser Körper das Glückshormon Serotonin.

Omega-3-Fettsäuren: Hier spielen insbesondere die EPA- und DHA-Fettsäuren eine gehobene Rolle. 30 % der Strukturfette im Gehirn bestehen aus DHA. Damit tragen diese erheblich zur Funktionalität bei. Omega-3-FS sind zudem unabdingbar, da ohne sie kein Glückshormon Serotonin gebildet werden kann. Aus pflanzlichen Quellen nehmen wir hauptsächlich ALA auf, die nur zu ca. 10 % in EPA und DHA umgewandelt werden kann.

Die richtigen Mineralien & Vitamine

Unter den Mineralstoffen gilt Magnesium als das “Entspannungsmineral” – es verringert ebenso wie Eisen Müdigkeit.

Nüsse enthalten viel B-Vitamine und Magnesium. Walnüsse, Pistazien und auch Haselnüsse, sind daher ideale Brainfoods. Ebenfalls reich an Vitamin B und Magnesium ist die Avocado. Aufgrund ihrer sehr negativen Umweltbilanz sollten wir mit ihr sehr reserviert umgehen.

Besonders magnesiumhaltig sind Paprika, Spinat, Bananen , Nüsse und Joghurt. Letzteren mit Beeren aufpeppen und schon hast Du einen Anti-Stress-Nachtisch. (Auf BIO achten!)  

Schokoladenersatz: Bananen. Auch sie viel Tryptophan und können so den Stresslevel senken.

Eine “gehirn-gerechte” Ernährung kann Dir also ganz sicher einen “Wettbewerbs-Vorteill” in die Hände spielen.

Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte/Therapeuten.
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